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Die Wehr
20.01.12 02.43 Uhr "Brennt Abrisshaus Schöneberg" viele dachten im Stillen was kann da denn brennen.
Vor Ort angekommen konnte man von der Gmelinstraße nur einen leichten Feuerschein vom hinterm Dachstuhl erkennen.Von der Strandseite aus sah man das ganze Ausmaß, es brannte der abgedeckte Dachstuhl.Sehr schwer kam man an den Brandherd ran, da sehr viel Bauschutt am Boden im Weg lag.
Nachdem man die FF Wrixum nachalamiert hatte wurde der Angriff von der Strandseite her aufgebaut. Die DL das TLF das TLF der FF Wrixum wurde auf die Promenade gestellt, um von hier aus den Angriff vorzunehmen. Der Wasserwerfer der FF Wrixum wurde auf einen Vorbau aufgestellt. Da sich das komplette Innenleben der Gebäude aus Holz befand, fing es immer wieder an sich zu entzünden. Mit der Multicut wurde dann die Zwischendecke aufgemacht, um hier an die immer wieder aufkommenden Brandnester zu kommen. Zur Unterstützung der Wehr wurden die Wehren aus Oevenum und Nieblum (mit dem Notfallzelt) am Vormittag alarmiert. In Stand-by wurden die Wehren aus Midlum und Alkersum gesetzt und in einem Fall das sich der Einsatz noch verlängern sollte die Kameraden die seit dem Morgen im Einsatz waren abzulösen. Schon am Morgen wurden einige Kameraden der Reserve akteviert um die Versorgung der Einsatzkräfte zu übernehmen.Man fragte bei der Bäckerei Hansen nach, ob man hier ca 100 belegte Brötchen bekommen könnte, die Antwort kam schnell die könnt ihr in 30 Minuten abholen, und das im laufenden Betrieb am Morgen wir sagen Vielen Dank. Auch wurde für das Mittagsessen schnell und unkompliziert von dem Haus Schöneberg eine Lösung gefunden, und ein leckeres Essen an die Einsatzstelle gefahren. Auch ans Haus Schöneberg sagen wir Vielen Dank.
Der Einsatz ging mit dem schließen der Tore der Wache um 14.30 Uhr zu Ende.
Es brannte ein Carport im Ortsteil Boldixum durch das schnelle eintreffen der Einsatzkräfte konnte schlimmeres verhindert werden.
Tannenbäume brennen am Freitag den 13
Der Landwirt und seine Frau hatten es sich, wie Nieblums Wehrführer Hauke Brett berichtete, noch mal an ihrem mit Kerzen bestückten Weihnachtsbaum gemütlich gemacht. Als die Frau kurz das Zimmer verließ, müsse durch den Luftzug wohl eine Kerzenflamme einen Tannenzweig in Brand gesetzt haben. Der Baum habe explosionsartig durchgezündet, so Brett, der Hausherr habe mit seinem Feuerlöscher keine Chance mehr gehabt.
Kurz nach 21 Uhr wurde die Nieblumer Feuerwehr alarmiert, wenig später heulten in mehreren Inseldörfern und in Wyk die Sirenen. Neben der Nieblumer wurden auch die Wehren von Borgsum und Wyk gerufen, zusätzlich rückten die Alkersumer aus, "und Wrixum und Oevenum standen Stand-by", so Brett. Doch obwohl rund 60 Leute, davon 14 unter Atemschutz, versuchten, zu retten was zu retten war, leisteten Feuer und Wasser ganze Arbeit.
Bis auf ein paar angesengte Haare blieb auch die Boldixumerin unverletzt, die am Morgen des selben Tages die Feuerwehr ebenfalls wegen eines Tannenbaumbrandes rief. Um 10.29 Uhr sei die Wyker Wehr alarm iert worden, berichtet Wyks stellvertretender Wehrführer Ocke Holm. Schon wenige Minuten später seien 18 Feuerwehrleute mit drei Fahrzeugen vor Ort gewesen, bereits um 10.37 Uhr war das Feuer gelöscht.
Holm lobt das umsichtige Verhalten der Boldixumerin, die sofort Tür und Fenster geschlossen und so die Luftzufuhr unterbunden habe. Trotzdem, auch hier ist der Schaden beträchtlich. Der Holzfußboden und Balken der Holzdecke bekamen nach Auskunft von Udo Höfer Brandschäden, den Sachschaden schätzt er hier auf 18 000 Euro.
Auch in Boldixum habe der Baum sofort durchgezündet, berichtet Ocke Holm, "als wir kamen, war nur noch der verkohlte Stamm übrig". Holm rät allen, die auf Wachskerzen am Weihnachtsbaum trotz der Brandgefahr nicht verzichten wollen, dringend dazu, einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. So sollte auf jeden Fall ein Eimer mit Wasser oder besser noch ein Feuerlöscher im Wohnzimmer griffbereit stehen. Außerdem sollte der Wasserbehälter des Tannenbaumständers regelmäßig kontrolliert und nachgefüllt werden, um den Baum länger frisch zu halten. Und so bald die Äste trocknen, sollten Kerzen auf keinen Fall mehr angezündet werden.
07.01.2012 um 13.19 Uhr gingen die Melder " Feuer Laglumsweg " viele wunderten sich was kann den da brennen .? Nach Rücksprache mit der Leitstelle wusste man was los war. Es brannte eine Windkraftanlage am Siedlerweg. Man konnte an der Einsatzstelle leider nicht viel machen ausser die Umgebung absperren und den Turm kühlen.
Um 10.14 Uhr gingen die Sirenen......
Viele dachten wohl im ersten Moment, was denn jetzt Schlimmes passiert ! Nach Jahren gingen in Wyk, wieso auch immer von der Leitstelle Nord ausgelöst zu einem Einsatz die Sirenen.
Auf den Meldern der Kameraden stand nur Hydraulikschlauch geplatzt, und so war es dann ja auch. An einem Müllwagen war ein großer Schlauch geplatzt und etliche Liter Öl ausgelaufen, sodass man hier schnell das Öl mit Bindemittel auffangen musste. Nach Übergabe an die Mitarbeiter der Stadt Wyk rückten wir wieder in die Wache ein.
Feuerschein aus Dachgeschosswohnung in der Hafenstrasse
Am 26.09.2011 um 08.41 Uhr gingen die Melder. Die gesamte Wehr rückte aus zum Einsatzort. Hier angekommen stellte man schnell fest das eine Wohnung im Dachgeschoss brannte. Durch einen Schnellangriff durchs Treppenhaus konnte ein Übergreifen auf andere Bereiche des Mehrfamilienhauses verhindern werden. Die Bewohner des Hauses hatten schon vor Ankunft das Haus selbstständig verlassen können. Nach Ende der Löscharbeiten wurde die Brandstelle der Polizei übergeben.
Fahrzeuge vor Ort :
TLF LF DL Löschgruppe 5 Polizei und Rettungsdienst
Ölwehrübung 2011 Sylt
Am Samstag, dem 13. August 2011, fand unter der Leitung und Mitwirkung des Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN-SH) im Bereich von Hörnum/Sylt von 9:00 bis 13:00 Uhr eine Ölwehrübung statt, an der viele Fachinstitutionen beteiligt waren (s.u.: Einsatzgeräte, -schiffe, -ausrüstung). Übungen dieser Art finden ein- bis zweimal jährlich an wechselnden Orten der Nord- und Ostseeküste statt. Um die Übung möglichst realistisch zu machen, wird jeweils von einem speziellen Übungsszenario ausgegangen, das wirklich so eintreten könnte.Am Nachmittag des 12.08.2011 wird die Rufbereitschaft des LKN-SH telefonisch vom Maritimen Lagezentrum (MLZ) in Cuxhaven über eine Gewässerverunreinigung (GVU) unterrichtet und erhält den Auftrag, eine Ölverschmutzung zu bekämpfen. Nach ersten Angaben der Wasserschutzpolizei (WSP) Husum ist gegen 04.00 Uhr das Fischereifahrzeug „SANDRA PETRA“ auf der Position
54° 42,41’ N 08° 12,02’ E mit dem KÜMO „WALTER HAMMANN“ kollidiert.
Nach Aussage des Kapitäns ist es zu einer Leckage im Bodentank gekommen. Bunkeröl (IFO 180) ist in noch unbekannter Menge ausgetreten. Das Fischereifahrzeug „SANDRA PETRA“ hat am Bug erhebliche Schäden und befindet sich auf dem Weg nach Hörnum/Sylt. Es wurde ebenfalls Ölaustritt festgestellt, so dass ein Einlaufverbot in den Hörnumer Hafen ausgesprochen wurde. Das Fischereifahrzeug wird im Laufe des Tages auf Hörnum Reede vor Anker gehen. Weiterhin wurden im Bereich Hörnum Odde vereinzelte verölte Vögel gesichtet.
Der LKN-SH als Sonderordnungsbehörde des Landes Schleswig-Holstein und zuständige Wasserbehörde für die Gefahrenabwehr auf den Küstengewässern koordiniert den Einsatz der Einsatzkräfte vor Ort und die Durchführung der Ölschadensbekämpfung und Entsorgung.
Es liegt ein komplexer Schadstoffunfall vor. Das Havariekommando in Cuxhaven hat dem Land Schleswig-Holstein den Auftrag zur küstennahen Ölbekämpfung erteilt. Daher leitet der LKN-SH als zuständige Wasserbehörde den Einsatz. Der LKN-SH hat dafür seinen Leitungsstab im Einsatz- und Lagezentrum in Husum eingerichtet und koordiniert den Einsatz zusammen mit seiner örtlichen Einsatzleitung auf See und an Land.
Seeseitig werden das Einschlängeln des Havaristen und die Ölaufnahme durch Bekämpfungsschiffe geübt. Landseitig werden die Strandreinigung, der Aufbau einer Dekontaminations-Anlage sowie die Bergung und der Transport von verölten Vögeln geübt.
Der LKN-SH arbeitet bei dieser Übung zusammen mit den THW Ortsverbänden Meldorf und Tönning, den Freiwilligen Feuerwehren Westerland , Wyk/Föhr, Pellworm, der Reederei Ziegfeld, Westerland, der Firma KMN Helicopter, Sommerland, dem DRK Westerland und der DGzRS. Für die Bergung der verölten Seevögel wird die Nationalparkverwaltung in Tönning zur Unterstützung angefordert. Da möglicherweise beim Einsatz auf See Einsatzkräfte oder Besatzungsmitglieder verletzt werden könnten, hält sich der Rettungskreuzer „Horst Heiner Kneten“ der DGzRS in der Nähe des Havaristen auf.
ÜBUNGSZIELE
Test der Land- und Wasserfahrzeuge und Geräte
Aufbau der Führungsorganisation (Stab, Einsatzleitung, Einsatzabschnittsleitungen)
Test der Kommunikationsmittel und –wege (Funk, Telefon, E-Mail, Fax)
Lagererkundung und Einweisung der Einsatzkräfte aus der Luft
Aufbau der Logistik (Ver- und Entsorgung, Arbeitsschutz)
Bergung und Transport von verölten Vögeln
EINSATZGERÄTE, -SCHIFFE, -AUSRÜSTUNG
LKN-SH 1 Amphibienfahrzeug Hägglunds mit Kranmulde
1 Amphibienfahrzeug ARGO mit Anhänger, Schutzausrüstung (PSA) Funkgeräte, Hochdruckreiniger
Transportfahrzeuge, Bergungsfässer, Transportschiff „NORDERHEVER“, Schlepper „HOOGE“
Schlauchboot „DIETER K“ 200 m Ölsperren HT 900, FF Westerland landeseigenes Ölwehrgerät
THW Meldorf: landeseigenes Ölwehrgerät, THW Tönning Tiereinsatzgruppe
FF Wyk/Föhr Ölwehrboot „FLORIAN“, landeseigenes Ölwehrgerät,
FF Pellworm Ölwehrboot „UTHLANDE“
DGzRS Rettungskreuzer „HORST HEINER KNETEN“
DRK Westerland Betreuung der Einsatzkräfte, Feldküche
Reederei Ziegfeld Darstellung des havarierten Fischereifahrzeugs („EKKE NEKKEPEN“)
Fa. KMN Helikopter
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In der Gemeinde Oldsum war am Sonntagmittag ein Reetdachhaus in Brand geraten. Sämtliche Wehren der Insel waren im Einsatz. Die Nachbarhäuser konnten gehalten werden.
Alle zehn Wehren der Insel, unter anderem aus Wyk, Alkersum, Oldsum, Wrixum, Midlum, Utersum, Süderende, Nieblum, Oevenum , Borgsum sowie mehrere Rettungsfahrzeuge zur Versorgung der Verletzten und zur Gefahrenabdeckung waren im Einsatz.
Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, weil die Umgebung des Brandortes dicht bebaut ist.
Bilder vom Feuer findet man hier.




Fackellauf der Jugendfeuerwehren zur Biike
Um 17.30 Uhr startete die Jugendfeuerwehr mit ihrem Fackellauf vom Veranstaltungszentrum zur Biike am Fehrstieg. Nach der Ankunft wurde der "Pieder" an einem Stock auf die Biike gesteckt. Nun stellte sich die Jugendfeuerwehr mit ihren Fackeln auf um nach dem Runterzählen von 10 die Fackeln in die Biike zuwerfen, um so diese zu entzünden. Viele Besucher waren der Jugendfeuerwehr durch Wyk gefolgt um mit zur Biike zu kommen. Für das leibliche Wohl sorgten dann die Kameraden bei diesen kalten Temperaturen kamen die Jungs am Glühweinausschank sehr ins Schwitzen.
Das Foto des Jahres 2010 leider erst jetzt Online da es verschollen war.
Wehrführer Kai Sönnichsen mit dem Landesvater Peter Harry Carstensen der bei einem privaten Besuch der Insel mal kurz in der Wache vorbei schaute .Unser Landesvater hatte mitbekommen das an dem Wochenende die Jährliche Ölwehrübung des LKN auf Föhr statt fand. Und sich kurz über den Stand der Dinge kleine Infos geholt und sich bei allen für ihre ehrenamtliche Hilfe bedankt.