Feuerwehr Wyk


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Aktuell bis Februar 11

Die Wehr

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"Das Jahr 2010 wird in die Annalen der Wehr eingehen", prophezeite Wehrführer Kai in seinem Bericht im , denn mit 118 habe sich die Zahl der Einsätze gegenüber 2009 fast verdoppelt (61). Gleiches gelte für durch Brandmeldeanlagen (BMA) ausgelöste Alarme, deren Zahl auf 21 angestiegen sei.
Neben 21 "First Responder-Einsätzen" allein 33 Mal an zwei Tagen im Juli, als im Wyker Stadtgebiet nach starkem Regen viele Keller unter Wasser gestanden hatten.
Glücklich verlief ein Einsatz im Juni, als nach ausgiebiger Suche ein 220 Gramm schwerer Volleyball gerettet werden konnte, den man für einen abtreibenden Schwimmer gehalten hatte.

Kai schilderte nach einem Überblick über die absolvierten Lehrgänge noch einmal die Aktivitäten der Wehr rund um das Wyker Stadtjubiläum und berichtete von der alljährlichen Ölwehrübung. Ein wenig Stolz klang mit, als der Wehrführer die Alarmübung erwähnte, die im November am Blockheizkraftwerk am Wellenbad stattfand und mit Bravour gemeistert wurde. "Wir konnten zeigen, dass wir auch dieser Aufgabe gewachsen waren." Was lange währt wird endlich gut, denn abschließend streifte Sönnichsen das aktuelle Jahr und teilte mit, "dass wir nach einigem Hin und Her seit kurzem im Besitz einer neuen TS sind".

Den Berichten der Jugendwarte Marvin (Boldixum, 14 Jungen und fünf Mädchen) und Markus (Wyk, 19 Jungen und Mädchen) folgte der Kassenbericht, wegen der Erkrankung des Kassenwartes Norbert Fritsch stellvertretend von Friedhelm Zielenkewitz vorgetragen. Der Bitte der Kassenprüfer zu folgen, den Vorstand zu entlasten, war Formsache.

Einigkeit herrschte auch bei den anstehenden Wahlen: Kassenwart Norbert Fritsch wurde für eine weitere Amtsperiode in sein Amt gewählt und für den nicht mehr antretenden Mathias Schlender wird künftig Leif Daniels neben Marc Werner die Kasse prüfen.

In diesem Jahr wurden geehrt oder befördert.:So dürfen sich künftig Bente Johannsen und Sven Hansen Oberfeuerwehrfrau beziehungsweise -mann nennen. Den Rang der Hauptfeuerwehrfrau bekleiden ab sofort Sabrina Meise, Katrin Leistler und Nina Nicolaus; zu Hauptfeuerwehrmännern wurden Marc Werner und der Sicherheitsbeauftragte Helge Rüter ernannt.

Alle Beförderungen nahm Wehrführer Kai Sönnichsen vor, der im Anschluss neben Marco Vogtmann (Brandmeister) von Kreiswehrführer Christian Albertsen die Ernennung zum Hauptbrandmeister entgegen nahm. Und auch für Erk Godbersen hatte sich das Kommen gelohnt. Er erhielt für 25 aktive Jahre aus den Händen des Bürgermeisters Heinz Lorenzen den Orden am Bande in Silber.

Sogar den Orden in Gold am Bande nahm Uwe Hansen entgegen, der stolze 40 aktive Jahre im Feuerwehrdienst vorzuweisen hat. Und für geradezu unglaubliche 70 Jahre Mitgliedschaft bei der Feuerwehr ehrte Sönnichsen Benno Godbersen, der sich - leider vergeblich - bei der Entgegennahme der Spange erkundigte, "ob es nun Rente gibt".

Ebenfalls geehrt wurden Arndt Godbersen, Norbert Arfsten und Karl-Heinz Lerche (50 Jahre); Paul Eggert und Jürgen Meise (40); Mathias Schlender (30); Conrad Tichawa, Markus Lindemann, Anke Riewerts, Wilhelm Winkler und Malte Berger (20) sowie Marc Werner für seine zehn Jahre Mitgliedschaft

Gewohnt zahlreich war die Zahl der Gäste, von denen viele nicht mit einem Grußwort geizten. Kreiswehrführer Christian Albertsen und der Wyker Polizeichef Jörg Addix gaben der Wehr ebenso ihre besten Wünsche mit auf Weg wie Dr. Hark Ketelsen vom Wasserbeschaffungsverband und Wyks Bürgermeister Heinz Lorenzen. Der dankte der Wehr für das gezeigte Engagement und berichtete von 186 200 Euro, die 2011 für den Brandschutz eingeplant seien. Anerkennendes Kopfnicken erntete Lorenzen, als er über eine geplante Gebührenordnung für Feuerwehreinsätze als Reaktion auf zunehmende Fehlalarme informierte, für deren Umsetzung er die Wehrführung einlud, ihre Erfahrungen einzubringen.

Fast deckungsgleich waren auch die Bitten von Bürgermeister Lorenzen ("Wenn ihr euch mit Feuerwehrfragen befasst, lasst die Politik außen vor.") und des abschließend zum Mikrofon greifenden Amtswehrführers Joachim Christiansen. Der bat in seinem Grußwort inständig darum, "bei den Belangen der Feuerwehr künftig das Parteibuchdenken außen vor zu lassen".

Im Anschluss sass man noch einige Stunden zusammen und ließ den Abend nett ausklingen.





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Die Föhrer Ballsaison ist eröffnet. Zum zweiten Mal diente der nicht mehr ganz so neue Austragungsort Nationalparkhalle als Veranstaltungsort für den Ball. Für das leibliche Wohl sorgte - getreu dem Motto "the same procedure as every year" - Grünkohl satt, vor dessen Genuss allerdings die Begrüßung durch Wehrführer Kai Sönnichsen sowie ein kurzer, aber eindringlicher Film über die unverzichtbare Arbeit der Wehr stand.

Ehrenwehrführer Heiko Twardziok weilte ebenso unter den Gästen, wie der Nieblumer Wehrführer Hauke Brett und Wyks Bürgermeister Heinz Lorenzen.
Zu dem spritzigen Ballabend, den der Bürgermeister allen Anwesenden wünschte, brauchte es im Anschluss keine lange Aufforderung. Das vom Partyservice angelieferte Essen war gewohnt lecker und schaffte die Grundlage für die unverzichtbare Bowlen-Polonaise, traditionell serviert durch die Löschgruppe I. Tradition haben auch die Aufführungen der wehreigenen Theatergruppe. Die begeisterte mit einer Gesangseinlage der "Föhr Caribbean Allstars", nahm "Butsche" auf die Schippe und überzeugte überdies mit einer gehörigen Portion Selbstironie.

."Ein tolles Fest", aussage des Wehrführer, "die Stimmung war hervorragend und es wurde bis in den frühen Morgen ausgelassen getanzt und gefeiert".

"Feuer im Blockheizkraftwerk am Rebbelstieg und zwei vermisste Personen." Gegen 18 Uhr wurden wir von der Leitstelle Nord alamiert, dee sich glücklicherweise als Übung für den Ernstfall erweisen sollte. Vorbereitet hatten das Horrorszenario, bei dem sich eine Person in dem brennenden Gebäude befand und eine weitere vom Schornstein gerettet werden musste, Amtswehrführer Joachim Christiansen und die "Eon Hanse Wärme GmbH".

Deren Technischer Leiter Thomas Baade, mit seinen Kollegen Wolfgang Weigl und Dieter Reinholdt als Beobachter vor Ort, war am Ende begeistert und lobte die Wyker Wehr in vollen Zügen. "Beeindruckend schnell und professionell" sei vorgegangen worden, so Baade, der sich besonders von der Höhenrettung beeindruckt zeigte. Die dauerte vom Absetzen des Notrufes bis zur Rettung des Mannes knapp 20 Minuten "und war rekordverdächtig", so Baade. Ein ernstzunehmendes Lob, denn das Unternehmen mit Standorten
in fünf Bundesländern veranstaltet jährliche Notfallübungen und verfügt über Vergleichsmöglichkeiten.

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Spaßpokal der Feuerwehren

Auch in diesem Jahr trafen sich die Inselfeuerwehren wieder zu ihrem alljährlichen Spaßpokal, der in diesem Jahr in Oldsum ausgetragen wurde. Man traf sich um 14.00 Uhr am Oldsumer Gerätehaus. Nach der Begrüssung vom Oldsumer Wehrführer und der Erklärung der Spiele ging es los. Man musste einen Schnellangriff absolvieren, dann mit Bechern, die an Latten befestigt waren, so viel Wasser wie möglich innerhalb von 5 Minuten von einem Eimer zum anderen Transporten und das mit der gesamten Gruppe.
Eine andere Aufgabe bestand darin einen Schlauzielwurf, in der Art wie Kegeln zu absolvieren. " ­Dat maken de lütten aber better" waren die Worte vom Amtswehrführer.
Zu guter Letzt musste ein Parcours durchlaufen werden, wobei ein Kamerad auf einer Trage liegend die Kommandos geben musste. So mancher Kamerad durchpflügte gnadenlos den Parcours.
Sieger im ­diesem Jahr wurde die Feuerwehr Süderende
gefolgt von Nieblum, die im Stechen gegen Oevenum die nase vorn hatten. Auf den weitern Plätzen folgten Oldsum, Wrixum,Borgsum, Boldixum und die Ausrichter des Jahres 2011 die FF Utersum.
Na der Siegerehrung verbrachte man noch einen schönen kameradschaftlichen Abend im Oldsumer
Gerätehaus.

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15.08.2010 Ölwehr 2010 in Wyk

86 Einsatzkräfte stellen Landesbetrieb, Feuerwehren, Technisches Hilfswerk und der Rettungsdienst Nordfriesland bereit: Schließlich gilt es, mit dieser Art von Training fit für den Ernstfall zu sein. Die für die Öl-Abwehr benötigten Gerätschaften befinden sich in Husum und in Meldorf. Zuerst wird am Wyker Hafenstrand, wo es gilt, die starke Strömung zu berücksichtigen, eine "Deflektorsperre" gelegt, um den Strand vom Öl freizuhalten. Zwei weitere 50-Meter-Öl-Sperren werden im Bereich der Godelniederung und am Sielbauwerk platziert, wo auch das richtige Reinigen von Böschungen auf dem Plan steht: Hier kommen die Vakuumanlage und ein Hochdruckreiniger zum Einsatz.

Mit einem "Skimmer" (Oberflächenabsauger) wird draußen auf See das Öl von der Wasseroberfläche entfernt. Es wird an Bord in Faltbehältern mit einem Fassungsvermögen von jeweils 15 Kubikmetern zwischengelagert. Auch ein mit einer Kranmulde und einer Vakuumanlage ausgestatteter "Hägglunds" steht bereit. Das amphibische Mehrzweck-Fahrzeug kann mühelos einen Priel durchfahren, erzeugt weniger Bodendruck als ein menschlicher Fuß und ist laut Expertenmeinung für den Einsatz im Watt hervorragend geeignet.

Streng gilt es, im Ernstfall die Arbeitsschutzrichtlinien einzuhalten, betont LKN-Einsatzleiter Volker Pioch: "Zwei Stunden darf bei Ölbekämpfung unter Vollschutz gearbeitet werden." Anschließend sind zwei Stunden Pause Pflicht, in denen Dekontaminierungsstellen zur Reinigung von Mensch und Gerät genutzt werden.

Das Landungsboot "Sardine", mit dem sowohl Öl-Sperren ausgelegt als auch Öl abgepumpt werden kann, legt mit Unterstützung der "Uthlande", eines landeseigenen Bootes der Öl-Wehr Pellworm, in U-Formation eine zweimal 100-Meter-Öl-Sperre mit einer Öffnung von 15 bis 20 Metern aus. Innerhalb der leuchtend gelben Sperre führen Bürsten-"Skimmer" dem Ansaugstutzen das Öl zu. Ein System, das "die Kapazität der Ölaufnahme erhöht", erläutert der LKN-Einsatzleiter.

Am Ende ist Volker Pioch zufrieden. In der Einsatzzentrale, dem Gerätehaus der Wyker Wehr, verkündet er das Ende der dritten Übung dieser Art auf Föhr. Pioch: "Alles ist hervorragend gelaufen. Die aufwendigen Vorbereitungen haben sich gelohnt." Es mache sich bezahlt, dass das Zusammenspiel aufgrund der regelmäßigen Übungen immer besser werde. Schwierigkeiten mit der Kommunikation unter den Einsatzkräften - wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen war - habe es nicht gegeben: Nicht zuletzt dank der Unterstützung durch einen Führungswagen des Technischen Hilfswerks Flensburg, ausgestattet mit einem sechs Meter hohen Funkmast. "Nur wenn das Auslegen der Öl-Sperren immer wieder geübt wird", betont Pioch, "kann im Ernstfall das Schlimmste verhindert werden."

An diesem Freitag 23.7.10 wurde die Ölwehr an den Binnehafen gerufen. Angeblich Öl auf dem Wasser. Man setze um einen angeblichen Verursacher erstmal eine Ölsperre später stellte sich herraus das aus deisem Schiff kein Öl ausgelaufen sein kann. Auch war die Menge sehr gering und so stellte man ca 2 Stunden den Einsatz wieder ein.

12.06.10
Der Himmel über der Innenstadt öffnete alle Schleusen und zwischen Olhörnweg und Königstraße liefen zahllose Keller voll. Zu 20 Pump-Einsätzen wurde die Wehr zwischen 6.30 und 12 Uhr gerufen, 40 Feuerwehrleute waren den ganzen Vormittag unterweg. "In einigen Kellern stand das Wasser 60 bis 70 Zentimeter hoch".

Am 5.6.10 fuhren wir mit dem Boot der neuen Fähre entgegen und begleiteten Sie bis in ihren neuen Heimathafen nach Wyk . Die Tour dauerte ca 3 Stunden. Wir fuhren weit hinter Amrum wo wir die neue Fähre mit vielen anderen Booten und Fähren sowie Ausflugsschiffe begrüßten. Zwischen Föhr und Amrum kam uns dann auf der MS Adler der Feuerwehrmusikzug entgegen der auf dem Weg zum Amrumer Kommerz war. Kurzentschlossen stellten sich die Kameraden an Deck und begrüßten die MS "Uthlande" mit dem Lied " Gruss an Kiel" Wir wünschem dem Schiff "Allzeit Gute Fahrt" und hoffen nicht zu einem Einsatz auf der Fähre gerufen zu werden.


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Jugendwehren aus Ostholstein und Dithmarschen zu Besuch auf der Wache.





Wehrführer Kai Sönnichsen (links) und Uwe Hansen (rechts), von der Freiwilligen Feuerwehr Wyk auf Föhr, nahmen den MSA Auer-Wanderpokal aus den Händen des Verkaufsrepräsentanten der Firma MSA Auer, Matthias Jahr, in Empfang.

Im Rahmen der 6. Sternfahrt der Flaming Stars im April in das Herzogtum Lauenburg wurden die Wanderpokale erneut vergeben. Der „Ziegler-Pokal“ für die personell größte Motorradgruppe wurde zum zweiten Mal den Blue Knights Germany, der Vereinigung von motorradfahrenden Polizeibeamten, zuerkannt. Aus den Captern X, III und XXX, waren 28 Personen auf 19 Motorrädern zum Treffen angereist. Den „MSA Auer-Pokal“ für die weiteste Anreise nahm Uwe Hansen mit Wehrführer Kai Sönnichsen, von der Freiwilligen Feuerwehr Wyk auf Föhr, bis zum kommenden Jahr mit nach Hause.


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19.04.2010 18.52 Uhr Große Rauchwolken über Wyk liessen nichts gutes Ahnen. Hinter den Gebäuden des Wyker Jachtclubs hatten Kinder sich eine kleine Hütte erbaut, die Opfer der Flammen wurde. Sehr Viel Glück hatte man da ca 4 Meter neben der Hütte sich die Hallen des Clubs befanden.

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Die 132. Jahresversammlung der Wehr hatte den anwesenden Blaujacken samt Ehrengästen eine Neuerung zu bieten: Die heißt Kai Sönnichsen, ist 45 Jahre alt und seit 2009 neuer Chef der Wehr.

Insgesamt 61 Einsätze hatte die Wehr im vergangenen Jahr zu erledigen, neben Bränden jeglicher Art inklusive der Amtshilfe für andere Inselwehren und den Rettungsdienst galt es, Öl zu beseitigen, vom Sturm gefällte Bäume zu zersägen, aber auch bei zwei tragischen Verkehrsunfällen erste Hilfe zu leisten.

Die "First Responder" der Wyker Wehr, inzwischen 13 an der Zahl und als kompetente Feuerwehr-Ersthelfer-Einheit medizinisch ausbebildet, sind nun offiziell von der Stadt Wyk anerkannt, insofern ist die Versicherungsfrage, so Kai Sönnichsen in seinem Jahresbericht, geklärt. Thomas Strelow, Wachleiter der Rettungswache Wyk , freute sich in seinem Grußwort auf die zukünftige Zusammenarbeit im Ernstfall. Die Anschaffung des neuen Löschmittels "F 500" stellt eine ebenfalls sinnvolle Neuerung dar, so Sönnichsen, der in seinem ersten Jahresbericht auch von diversen Lehrgängen und Fortbildungsmaßnahmen zu berichten wusste.

Jugendwart Marvin Lindemann aus Boldixum (23 Nachwuchsfirefighter) sowie dessen Wyker Kollege Markus Lindemann (19 Mädchen und Jungen) hatten ebenfalls einen opulenten Jahresbericht abzuarbeiten. Kassenwart Norbert Fritsch referierte gewohnt akribisch über Einnahmen und Ausgaben. Die Kasse stehe stabil da, lediglich eine gewisse Zurückhaltung bezüglich der fördernden Mitglieder sei spürbar. Die Kassenprüfer baten um Entlastung von Kassenwart und Vorstand, welche von der Versammlung anstandslos erteilt wurde.

Neben den obersten Wyker Kaeraden ergriffen natürlich auch zahlreiche Gäste das Wort. So lobte Bürgermeister Heinz Lorenzen vor allem das Engagement in der Jugendarbeit, Nordfrieslands Kreiswehrführer Christian Albertsen plauderte aus dem feuerwehrpolitischen Nähkästchen. Neben Wyks Polizeichef Jörg Addix und Wasserschutzpolizist Otto Schroedel ergriff natürlich auch Amtswehrführer Joachim Christiansen das Mikrofon. Nicht nur, um für die gute Zusammenarbeit mit den Landwehren zu danken, der Oevenumer hatte zudem eine ganz pragmatische Bitte: "Liebe Anlieger und Nicht-Feuerwehrleute, schnappt Euch den Schneeschieber und Besen und legt die Unterflurhydranten an den Straßen frei, das kann im Ernstfall helfen, Haus, Hof und sogar Leben zu retten".

Als Neuzugänge konnte Wehrführer Kai Sönnichsen Benthe Johannsen, Sven Hansen, Boy-Hanno Petersen, Marco Thoms, Christian Stemmer, Leif Daniels und Katrin Leistler begrüßen.

Brandschutzehrenzeichen in Silber für 25 aktive Jahre an Michael Frädrich, Dirk Paulsen und Mathias Schlender. Jürgen Spittler und Hans-Otto Clausen wurden für 40-jährige Aktivitäten sogar mit Gold am Bande geehrt.

Für zehn Jahre Mitgliedschaft verlieh der Wehrführer an Horst Meyer. Jürgen Ahrens, Peter Salzmann, Marcus Schlamp, Frank Naujoks und Sascha Werner sind seit 20 Jahren dabei. Erk Godbersen (30 Jahre) sowie Gerret Arfsten, Carsten W. Carstensen und Jürgen Stammer sind seit 40 Jahren Mitglieder der Wyker Wehr. Und ein rundes halbes Jahrhundert halten Benno Hansen, Peter Hansen, Hans-Otto Stammer und Hans-Werner Weih uns die Treue hielten.

Norbert Nissen, Wilhelm Sieck und Jan-Albert Pohl, der übrigens auch zum Grppenführer der neuen "First Responder Unit" der Wehr gewählt wurde (Stellvertreter ist Helge Rüter), dürfen sich ab sofort Löschmeister nennen.
Kreisbrandmeister Christian Albertsen beförderte Jörg Carstensen und Sabine Müller zu Hauptlöschmeistern und Vize-Wehrführer Ocke Holm zum Oberbrandmeister.
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Der Nachwuchs ist da :-)

am Sonntag den 7.2.10 holten wir unsere stell. Jugendwartin Annika samt Nachwuchs und Freund vom Krankenhaus ab und fuhren Sie nachhause.

Wir wünschen euch alles Gute

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Wir waren dabei um mit einem kleinen Piks vielleicht ein leben zu Retten.
Am 6.2.2010 trafen sich einige Kameraden an der Wache, um sich für die
Knochenmarkspenderdatei registrieren zulassen.

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" Technische Hilfeleistung Verkehrsunfall"



Am Samstag Morgen den 16.1.2010 stand das im Laufe des Lehrgangs" Technische Hilfeleistung Verkehrsunfall" . Der Praktische Teil an. An zwei Altfahrzeug würde geübt, wie eingeklemmte Personen schonend mittels der hierfür zur Verfügung stehenden Geräte befreit werden können. Hierbei wurden verschiedenste Techniken angewandt.

Das Übungsspektrum reichte vom sichern eines auf der Seite liegenden Pkw´s über das entfernen einer ganzen Fahrzeugseite bis hin zum Abtrennen und sichern des Daches.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns nochmals recht herzlich bei der Firma Oldenburg bedanken, die uns erneut ihren Hof und Halle als Übungsfläche zur Verfügung gestellt hat.

Auch möchten wir uns bei Klaus-Dieter Dorow Und Roland Strauss bedanken die Extra auf die Insel gekommen waren um diesen Lehrgang hier anzubieten.

Bilder findet Ihr unter Fotos / Videos Übungen 2

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Löschversuche mit einem neuartigen Löschmittelzusatz

Auf einem Gelände der Firma Peter Jensen in Alkersum auf Föhr testeten kürzlich Brandschützer der Insel Föhr erstmals in Schleswig Holstein den Einsatz mit einem neuartigen Löschmittelzusatz. F 500

Angestoßen durch einen Bericht in einem Feuerwehrmagazinnnn wurde jetzt mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Wyk auf Föhr und der Feuerwehr Alkersum eine erste Vorführung eines alternativen Löschmittelzusatzes ( F 500 ) der Firma HCT für die Führungskräfte der Insel Föhr durchgeführt.

Den anwesenden Föhrer Wehrführern und Feuerwehrleute wurden verschiedene Brandszenarien vorgestellt, die im täglichen Einsatz in den Feuerwehren möglich sind und die Wirksamkeit des Löschmittels getestet, damit sich die Beobachter ein eigenes Bild über die Löschwirkungen machen können.

Dabei konnte man nicht in jedem Falle, wie z.B. bei Strohballen, eine absolut verbesserte Löschwirkung erkennen, dennoch weiß der Fachmann auch die Prozesse die mit bloßen Augen nicht zu erkennen sind zu schätzen. Dabei geht es um die Mizellenbildung, d.h. die Eigenschaft die für uns giftigen Schadstoffe in Gas oder Partikelform (z.B. freie Radikale) einzukapseln und dem Verbrennungsprozess nicht weiter zur Verfügung zu stehen.
Allgemein war der Brand mit F-500 Zusatz im Löschwasser schneller beendet.
Das bedeutet künftig weniger belastetes Wasser und vor allem keine lästigen zurückbleibenden Schaumberge. Erstaunlich auch die verminderte Rauchentwicklung.

Man zündetet hier ein Fahrzeug an um einen Fahrzeugbrand zu löschen. Nach ca. 30 Sekunden war der Brand gelöscht und man konnte im inneren des Fahrzeugs Metallgegenstände mit bloßen Händen anfassen was die enorme Kühlwirkung des neuen Löschmittels unter Beweis stellte. Schon bei Annäherung ans Fahrzeug stellte der Trupp fest das die Hitzeentwicklung mit dem neuem Mittel deutlich geringer sei als mit normalen Löschschaum.

Dann kam es zu einer besonderen Vorführung bei der erstmals das Mittel an einem Reetdach getestet werden sollte. Hier hatte die Firma HCT noch keine Erfahrungen gesammelt wie sich das Zusatzlöschmittel bei einem Reetdachbrand verhält. Eigens wurde für diese Vorführung ein kleines Reetdach erstellt. Man besprühte eine -hälfte mit Wasser die andere Hälfte mit dem F 500 Wasser Gemisch ( 1:100 ) . Nach dem man das Feuer von innen anfachte, konnte man schnell den unterschied und den Kühl Effekt sehen. Es dauert eine ganze Zeit bis sich das Feuer auf der Seite mit dem F 500 durch fressen konnte.

Es gibt viele Möglichkeiten das Löschmittel F 500 ein zu setzten um auch kleine Brände mit einer herkömmlichen Kübel spritze zu bekämpfen.

Am Ende fand Amtswehrführer Christinansen nur Positives und bedankte sich noch einmal bei der Firma HCT das Sie extra den weiten Weg auf die Insel Föhr gefunden hatten um dieses Produkt vorzustellen.

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Großeinsatz für die Freiwilligen Feuerwehren Utersum, Borgsum, Oldsum, Süderende und Wyk. Kurz nach 21 Uhr hörten Nachbarn im Nachbarhaus das piepen eines Rauchmelders und es zogen schon kleinere Rauchschwaden nach aussen.

Beim Eintreffen war es noch nicht zu einer durchzündung des Daches gekommen. Es gelang den Kameraden, ein Übergreifen des Feuers auf weitere Reetdachhäuser in der Umgebung "Lung Jaat" zu verhindern. Da sich an einigen Häusern der Löschschaum schon wieder auflöste, entschloss man sich diese Häuser mit dem neuen Löschmittel F 500 das wir an Bord hatte, abzulöschen, um hier ein weiteres Feuer zuverhindern. Gleichzeitig wurde die Firma Peter Jensen Alkersum gebeten einen Bagger zur Einsatzstelle zu schicken um das Reetdach einzureissen, und auch die letzten Glutnester zu löschen. Restlöscharbeiten fanden noch bis in den frühen Morgen statt.

Dieses Wochenende werden einige Kameraden wohl so schnell nicht vergessen.

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Eine Orkanböe richtet am Wyker Südstrand schweren Schaden an. Gegen 14 Uhr hatte eine Orkanböe die Dachhaut des "Hauses Hooge" ein fünfstöckigen Gebäudes angehoben.Styropor und Holz und andere Teile flogen bis zu 400 meter weit. Hier speerte man zusammen mit der Polizei die Straße ab.Bis die Straßenmeisterei mit Abspeermaterial am Einsatzort eintraf.

Feuerwehrball Wyk 2009

Neue Führung neuer Platz für den Feuerwehrball. Der Ball wurde in der Wyker Nationalparkhalle gefeiert. Unangetastet von irgendwelchen Neuerungen blieb allerdings die Frage des Essens: "Grünkohl satt" lautete auch in diesem Jahr die Devise, am neuen Austragungsort verzehrfertig und ohne Probleme angeliefert vom Party-Service Hans Otto Buth. Wie jedes Jahr begann der Ball mit der traditionellen "Bowlen-Polonaise", Stifter des hochprozentigen Föhrer Nationalgetränks gab es zur Genüge.

Einige echte "Brüller" landete auch die Theatertruppe . "Die Glocken von Rom", hierzu brauch man wohl nicht mehr sagen. Auch die Zwergetanzgruppe kam sehr gut an Als sexy Hingucker hatte im von Heinz Erhardt entliehenen "G-Stück" Nils Twardziok nicht nur männliche Lacher auf seiner Seite. Blond bemähnt und mit Körbchengröße XL ausgestattet, traf sich die Sexbombe mit "Liebhaber" Kai Sönnichsen. Prompt wurden beide von "Ehemann" Marco Vogtmann in erwischt. Gestik und hinreißende Dialoge mit dem Anfangsbuchstaben G gaben ganz grossen Genuss.

Man feierte noch bis in den frühen Morgen in der Nationalparkhalle und hatte seinen Spass.

Bilder vom Ball

Die Freiwilligen Feuerwehren Wyk, Wrixum und Nieblum probten den Ernstfall. Einsatzort war ein Autohaus.



"Das Autohaus Höpner brennt in voller Ausdehnung." Diesem Szenario standen die Löschkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Wyk, Wrixum und Nieblum gegenüber. Gott sei Dank nur zu Übungszwecken. Ausgeheckt und vorbereitet hatten diese Übung, den auch Kreiswehrführer Christian Albertsen und sein Amtskollege Joachim Christiansen beobachteten, Wehrführer Kai Sönnichsen und Gerätewart Uwe Hansen.

"Die Kameraden wussten weder wo noch wie", versichert Sönnichsen, der selbst ebenfalls nicht eingriff ("Ich wusste zuviel"). Für ihn leitete sein Stellvertreter Ocke Holm den Einsatz, an dem zunächst 50 Wyker Kräfte sowie der Rettungsdienst beteiligt waren. Als das komplette Ausmaß der Test-Katastrophe vor Ort deutlich wurde, alamierte Holm noch die Nachbarwehren aus Wrixum, die mit 14 Mann anrückte und Nieblum mit 22 Einsatzkräften.

Nützliches Notfallzelt

Denn in der brennenden Werkstatt drohten Gasflaschen zu explodieren und es wurden zudem noch Personen im Gebäude vermutet. Grund genug, auch das neue, wie berichtet jüngst übergebene, Notfallzelt unter ernsthaften Bedingungen zu testen.

Das Fazit seitens der Einsatzleitung fiel positiv aus. Bei der anschließenden Manöverkritik in der Wyker Wache wurde die "sehr gute" Zusammenarbeit der Wehren untereinander gelobt und das Notfallzelt als überaus nützliches Hilfsmittel. Auch das Zusammenspiel mit dem Rettungsdienst harmonierte.

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Spaßpokal der Inselwehren an der Wache

Spaßpokal der Feuerwehren

Auch in diesem Jahr trafen sich die Inselfeuerwehren wieder zu ihrem alljährlichen Spaßpokal, der in diesem Jahr in Wyk ausgetragen wurde. Man traf sich um 13.30 Uhr an der Wyker Wache. Nach der Begrüssung vom Wyker Wehrführer und der erklärung der Spiele ging es los. Man musste einen Staffellauf absolvieren und sich 7 mal um einen Pfahl drehen hier gingen einige Kameraden eigenwillige Wege um wieder ins Ziel zu kommen.

Eine andere Aufgabe bestand darin mit einer Wasserbombenschleuder, die man sich um die Füße band eine Zielscheibe zu treffen, hier wurde auch ab und zu die Grillmannschaft ins Visier genommen, ein Kamerad der Oldsumer Wehr bekam einen Volltreffer ab. Beim nächsten Spiel musste man versuchen soviel Wasser wie möglich mit Schwämmen über eine Wand zu bringen. Die 4. Aufgabe war eine Angriffsübung.



Ergebnisse:



1. Wrixum

2. Süderende

3. Utersum

4 . Nieblum

5. Oevenum

6. Wyk

7. Boldixum

8. Oldsum ( ausrichter der Spiele 2010 )



Um 20 Uhr traf man sich im Oli zur Siegerehrung und man feierte bis in den frühen Morgen.

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Boldixum schnappt sich den Inselpokal



Sechs Jugendfeuerwehren traten am Sportplatz der Grundschule Süderende - nach einem Rundzug durchs Dorf - zum Inselpokal an. Bei der Angriffsübung, bei der es für die Jugendfeuerwehr darauf ankommt, möglichst schnell einen Löschangriff aufzubauen, holte sich Wyk den ersten Platz.
In die Gesamtwertung für den begehrten Inselpokal flossen ein theoretischer Teil zum allgemeinen technischen Feuerwehrwissen, die Schnelligkeits- und Angriffsübung nach Genauigkeit und der Schlauchzielwurf ein. Hier durfte am Ende die Boldixumer Jugendfeuerwehr jubeln und kann damit für ein Jahr den Inselpokal mit ins Gerätehaus nehmen.

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Leitstelle Nord geht in Betrieb

Ab dem 02.09.2009 nimmt die neue Rettungsleitstelle NORD in Harrislee den Betrieb auf. Vorerst findet ein Testlauf unter realen Bedingungen statt um eventuelle Fehlfunktionen zu entdecken und zu beheben. Sobald die umfangreichen Betriebsabläufe geprüft wurden, wird die Leitstelle offiziell in Betrieb genommen.
Ab Mittwoch werden die Notrufleitungen der Stadt Flensburg und des Kreises Schleswig-Flensburg nach Harrislee geschaltet. Einen Tag später, am 03.09.2009 werden dann die Notrufe des Kreises Nordfriesland umgeschaltet.
Künftig werden die Kollegen und Kolleginnen der Rettungsleitstelle NORD in Harrislee für rund 500.000 Einwohner und Touristen und ca. 60.000 Einsätze im Jahr zuständig sein. Aus Harrislee werden Notrufe aus den Kreisen Nordfriesland inklusive der nordfriesischen Inseln und Halligen, dem Kreis Schleswig-Flensburg sowie der Stadt Flensburg aufgenommen und an die entsprechenden Einsatzmittel disponiert. Neue Nummern für den Krankentransport
Während der Notruf 112 für alle 3 Bereiche unverändert bleibt erreichen Hilfesuchende, die einen Krankentransport bestellen möchten, die Rettungsleitstelle künftig über eine neue Nummer da mit der Inbetriebnahme der Leitstelle die Rufnummern 04621 / 19222 für Anrufe aus dem Kreis Schleswig-Flensburg und 04841 / 19222 für den Bereich Kreis Nordfriesland aufgeschaltet werden. Für die Anrufer aus der Stadt Flensburg ergeben sich keine Änderungen an den Erreichbarkeiten für den Krankentransport und den Rettungsdienst.

Zukünftige Erreichbarkeiten für die Öffentlichkeit:
Notrufe: 112
Notruffax: 112

Krankentransporte:
Flensburg 0461 / 19222
Kreis Schleswig-Flensburg 04621 / 19222
Kreis Nordfriesland 04841 / 19222

Allgemeine Anfragen an die Leitstelle:
NF 04841 / 99930707
FL 0461 / 99930708
SL-FL 04621 / 99930709
FAX: 0461 / 99930569

Hinweis für die Mitbürger

Mit der Inbetriebnahme der neuen "Leitstelle Nord"
der Kreise Nordfriesland und Schleswig-Holstein sowie Stadt Flensburg
ändert sich der wöchentliche Termin für den Probealarm.
Bisher wurde jeden Freitag um 16.00 Uhr geprüft,
ob die Sirenen noch einwandfrei funktionieren
und damit zur Alarmierung der Feuerwehr im Einsatzfall
und der Bevölkerung im Katastrophenfall zur Verfügung stehen.
In der nächsten Zeit wird diese Funktionsprüfung am Samstag um 12.00 Uhr stattfinden.
Leider ist der genaue Termin für die Umstellung noch nicht bekannt.

Zwei Schwerverletzte forderte ein Verkehrsunfall am Morgen des 7.8.09 gegen ein Uhr in der Toftumer Marsch.
Zwei junge Mädchen waren in Oldsum-Marsch um kurz nach Mitternacht mit einem Motorroller verunglückt.Trotz schwerer Verletzungen konnte eine der Verunglückten per Handy den Notruf absetzen und den Standort melden. Beide Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren wurden schwer verletzt. Um 0.49 Uhr ging der Alarm bei den First Responder ein mit dem Stichwort " Schwerer VU Oldsum" 2 schwerverletzte. ca 10 Minuten nach dem Alarm waren die ersten Kräfte vor Ort. Da Nachts keine Hubschrauber außenlandungen machen mussten beide Verletzte zum Flugplatz gebracht werden. Der Alarm für die Löschgruppe 1 und 2 gingen um 1.09 Uhr raus um die Landungen der Hubschrauber abzusichern. Es waren 2 Hubschrauber angefordert worden, einmal der Christoph 42 aus Rendsburg sowie der Christoph 26 aus Sanderbusch in Niedernachsen.Gegen 3 Uhr Nachts waren die Kameraden wieder in der Wache.


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